Für Sie in den Zeitungen gefunden: DIE SONNTAG-PRESSE (8. FEBRUAR 2026)
„Luisa Miller“: Verschollenes Meisterwerk feiert Premiere in Wien 01:19 Min.ZIB & Info. Kurzvideo Die Wiener Staatsoper holt ein lange verschollenes Meisterwerk zurück: Giuseppe Verdis „Luisa Miller“ wird nach 35 Jahren erstmals wieder am Haus gezeigt. Das Werk, inspiriert von Schillers „Kabale und Liebe“, gilt als Schlüsseloper in Verdis Schaffen. Premiere war am Samstagabend. Die Wiener Staatsoper holt ein lange verschollenes Meisterwerk zurück: Giuseppe Verdis „Luisa Miller“ wird nach 35 Jahren erstmals wieder am Haus gezeigt. Das Werk, inspiriert von Schillers „Kabale und Liebe“, gilt als Schlüsseloper in Verdis Schaffen. Premiere war am Samstagabend. https://on.orf.at/video/14310414/16031935/luisa-miller-verschollenes-meisterwerk-feiert-premiere-in-wien
München/ Bayerische Staatsoper „Ich habe alle angequatscht“: Jonathan Tetelman singt in München Gounods Faust Selbstbewusst, souverän, charismatisch und mit Entertainer-Qualitäten: Jonathan Tetelman wird in der Opernszene hoch gehandelt. An der Bayerischen Staatsoper ist er nun in Gounods „Faust“ zu erleben. Eine Begegnung. Es ist die berühmteste Anmache der Literaturgeschichte. „Mein schönes Fräulein, darf ich wagen, meinen Arm und Geleit ihr anzutragen?“ Er: Faust. Sie: Gretchen. Das Ergebnis ist bekannt. Ein uneheliches, später ertränktes Kind, dazu ein schuldbeladener Lover plus die himmlische Erlösung für die Missbrauchte. Muenchner Merkur.de
Tenor Jonathan Tetelmann vor seinem Auftritt beim Semperopernball: „Oper ist für mich wie Religion“ In „Tosca“ stand der bekannte Sänger vor Jahren erstmals auf der Bühne der Semperoper. Er liebt das Haus und das Orchester. Dass er nun beim Ball singen darf, freut ihn deshalb umso mehr. Allein ist er nicht nach Dresden gekommen. saechsische.de. semperopernball
Wien/ Opernball Details am Opernball: Stargeigerin Lidia Baich verzaubert in Violettblau Wenn sich die heimische Prominenz für den 68. Opernball in Folge rüstet, zählen die Details. Stargeigerin Lidia Baich setzt heuer auf Violettblau von Modedesigner Christian Seibold, ergänzt durch einen roten Akzent und edlen Schmuck von MAZBANI. https://www.krone.at/4036957
Winterspiele in Italien Italien feiert Olympia-Eröffnung als knallbunte Oper Olympia als ganz große Oper: Mit einem dreistündigen Spektakel in buntesten Farben haben die 25. Olympischen Winterspiele von Mailand und Cortina d’Ampezzo begonnen. Italiens Staatspräsident Sergio Mattarella erklärte die Spiele um 22.51 Uhr feierlich für eröffnet. Damit sind die Wettbewerbe nach einer Pause von 20 Jahren wieder zurück in den Alpen. Bis zum Sonntag in zwei Wochen kämpfen 2.900 Athletinnen und Athleten aus mehr als 90 Ländern um Gold, Silber und Bronze. LZ.de,ueberregional
Wien Vorbericht: „Luisa Miller“: Unschuldiges, süßes Dorfmädchen! Über 40 Jahre nach der letzten Neuproduktion kehrt Giuseppe Verdis „Luisa Miller“ in einer Neuinszenierung von Hausdebütant Philipp Grigorian zurück an das Haus am Ring. In der Titelpartie ist in ihrer ersten Staatsopern-Premiere Nadine Sierra zu erleben. Wir baten die 37-jährige US-Sopranistin zum Gespräch! https://www.krone.at/4037726
Salzburg Machtkampf in Salzburg: Stürzt der König über eine Intrige? Gelbe Karten, Lügenvorwürfe, Jedermann-Moment: Was wird da gerade bei den Salzburger Festspielen geboten? Wer kämpft hier gegen wen? Und vor allem: Steckt eine Intrige dahinter? „Machtkampf bei den Salzburger Festspielen“, titelte der Bayerische Rundfunk schon vor drei Jahren. Damals wurde das schlechte Verhältnis zwischen dem Festspiel-Intendanten Markus Hinterhäuser und der neuen Festspielpräsidentin Kristina Hammer öffentlich. Hammer, die im November 2021 vom Kuratorium als Nachfolgerin der wegen ihrer kulturpolitisch geschickten Umtriebigkeit geschätzten Helga Rabl-Stadler präsentiert wurde, musste im direkten Vergleich blass und blauäugig wirken. FrankfurterAllgemeine.net.salzburger.machtkämpfe
Graz „Wozzeck“-Premiere an Grazer Oper Am 13. Februar erstmals Alban Bergs packende Story auf der Bühne. Generationen von Maturanten in den Mittelschulen durften/mussten sich im Unterricht mit Georg Büchners Dramenfragment auseinandersetzen. Nun kommt Georg Büchners packende Story zwischen Drama, Mordfall und Sozialstudie in der Oper von Alban Berg wieder auf eine Grazer Bühne. Dieser revolutionierte 1925 damit die Operntradition. https://www.klippmagazin.at/kultur-1/wozzeck-premiere-an-grazer-oper
Linz Sa., 7. Februar 2026: LINZ (Musiktheater): Giacomo Puccini, Turandot (mit Berio-Finale) Die Linzer „Turandot“ ist insofern eine Besonderheit, als sie mit Luciano Berios 2002 uraufgeführtem Finale gespielt wird, und obzwar ich diese Oper am liebsten unvollendet hören würde (also Schluss nach Liùs Tod), finde ich den Berio-Schluss hörenswert, denn er ist deutlich weniger banal als das übliche Alfano-Finale und verklingt recht still (was Puccini angeblich wollte, aber „nichts Genaues weiß man nicht“); er verbindet „moderne“ Musik mit Puccini-Zitaten, meiner Meinung nach auf eine sehr gelungene Art. Mir ist klar, dass es wegen der Aufführungsrechte noch lange dauern wird, bis sich Opernhäuser diesen Schluss großflächig leisten können, aber wenn es so weit ist, sollte man sich seiner erinnern und ihn öfter als derzeit aufführen, der Gesamteindruck dieser Oper gewinnt nämlich durch das nicht so plakative Berio-Finale. forumconbrio.com
Hamburg Was kann Oper in einer verrückt gewordenen Welt leisten? Wie kann die Psyche die heutige Zeit verarbeiten? Wie bleiben wir handlungs- und gesellschaftsfähig? Vielleicht liegt die Lösung darin, wahnsinnig zu werden. Dazu regt eine Oper in Hamburg an. SWR-kultur.musik.de
Regensburg Joseph-Beer-Operette „Polnische Hochzeit“ in Regensburg Sendung „Fazit“/ Audio von Jörn Florian Fuchs (6,38 Minuten) deutschlandfunk.de,audio
Berlin Marsch und Mysterium: Das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin spielt Bruckners Achte (Bezahlartikel) Ein Gebirge aus 80 Minuten Musik: Vladimir Jurowski und das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin erklimmen im Berliner Konzerthaus Anton Bruckners längste Symponie. Tagesspiegel.at.kultur.marsch.und.mysterium
Köln Oberbürgermeister vergleicht Oper mit Elbphilharmonie Die Kölner Oper steht für ein Sanierungsdebakel. Der neue Kölner Oberbürgermeister sieht dennoch eine strahlende Zukunft für die Kulturstätte. koeln.de.region.vergleich
Hagen Hagen: „Der kleine Prinz“, Pierangelo Valtinoni Kann es für eine Opernfreundin, einen Opernfreund schöneres geben als Hunderte begeisterter Teenies in einer Oper? Das macht die Familienoper nach dem berühmten Roman Der kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupéry in der 2021/2024 entstandenen Vertonung von Pierangelo Valtinoni möglich. Das Theater Hagen bringt sie jetzt auf seine Bühne, und zwar als Übernahme aus dem Staatstheater Darmstadt, sozusagen als Mitbringsel des neuen Intendanten Søren Schuhmacher aus seiner vorherigen Wirkungsstätte. Und die Hagener können ihm dafür wirklich dankbar sein. Die Regie führt Kai Anne Schuhmacher, Bühnenbild und Kostüme stammen von Camilla Hägebarth. Der Trailer stammt offensichtlich aus der Darmstädter Produktion, denn dort ist die Bühne breiter als in Hagen. Von Bernhard Stoelzel https://deropernfreund.de/theater-hagen/pierangelo-valtinoni-der-kleine-prinz-theater-hagen/
Nächster Operetten-Boulevard am 15. Februar Polnisch-persische Charaden Das BR-KLASSIK Operetten-Magazin mit aktuellen Themen, Tipps und Informationen. Sendungshinweis: Sonntag, 08.02., 18.00 – 22.00 Uhr auf BR-KLASSIK Charles Gounod: „FAUST“ – Live aus dem Münchner Nationaltheater mit dem Bayerischen Staatsopernchor und Bayerischen Staatsorchester, Leitung: Nathalie Stutzmann – Infos hier. Nächster Operetten-Boulevard am 15. Februar – Moderation: Stefan Frey BR-Klassik.de.
Weiden Star-Sopranistin Regula Mühlemann gibt ihr Debüt bei den „Weidener Meisterkonzerten“: Am 6. März in Weiden. In der internationalen Opern- und Konzertwelt gilt die Schweizer Sopranistin Regula Mühlemann längst nicht mehr als Geheimtipp. Zusammen mit Klavierpartnerin Tatiana Korsunskaya macht sie jetzt bei den „Weidener Meisterkonzerten“ Station. Eine Karriere als Pop-Sängerin war für Regula Mühlemann tatsächlich eine Option. Zum Glück für das Publikum der „Weidener Meisterkonzerte“ entschied sich die 39-jährige Schweizerin dann aber doch für das vergleichsweise viel weitere und vielfältigere Feld der Klassik. o-netz.de.oberpfalz
Feuilleton „Den Moment zu genießen, ist ein großes Privileg“ Regula Mühlemann über die Stärken, Pflichten und kulturellen Eigenheiten der Schweiz – und den Prozess, künstlerisch zu reifen. https://www.concerti.de/interviews/regula-muehlemann-2026/
Paris Ralph Fiennes takes on Tchaikovsky in his deft opera debut The actor serves it straight with a simple but sophisticated staging of Eugene Onegin for the Paris Opéra TheObserver.co.uk.fennes
Helsinki Finnish National Opera 2025-26 Review: The Morning Star World Premiere of Fagerlund’s Uncanny Glow of Meaning https://operawire.com/finnish-national-opera-2025-26-review-the-morning-star/
‚Così fan tutte‘ review — this carnival-themed Mozart opera is a non-stop candyfloss-flavoured romp Read our review of Così fan tutte, directed by Phelim McDermott, now in performances at the London Coliseum to 21 February. https://www.londontheatre.co.uk/reviews/cosi-fan-tutte-review-london-coliseum
Bleeding and dancing: Mark Ravenhill gets his teeth into Salome https://bachtrack.com/de_DE/interview-mark-ravenhill-salome-regents-opera-january-2026
Classical Mixtape: A Live Takeover review – one queue after another mars orchestral jamboree Six world-class orchestras in one night sounds like a surefire hit – but the programming was uninspired and there was far too much standing in line TheGuardian.com.classical
New York More than a material girl The vivacious MANON! at Heartbeat Opera makes a strong case for the return of opera in translation. https://parterre.com/2026/02/05/more-than-a-material-girl/
Yannick, Met Orchestra and Leonard deftly distill American music in Carnegie series NewYork.classical.review
Boston Smith’s rich music, Tchaikovsky ballet highlight BSO program https://bostonclassicalreview.com/2026/02/smiths-rich-music-tchaikovsky-ballet-highlight-bso-program/
Cleveland Manacorda and Hadelich bring fresh life to familiar and unfamiliar works in Cleveland seenandheard.international.com.manacorda
Recordings Q & A: Christopher Tin on a New ‘Turandot’ Ending & His Relationship to Puccini’s Final Opera operawie.com.turandot
Hans Zender: Schubert’s Winterreise (Allan Clayton, Aurora Orchestra, Nicholas Collon) Clayton brings focus and intensity to Zender’s phantasmagoria of colour limelight.arts.com
Hannover Tanzfestival Hannover: Der schwere Weg zur Freiheit (Bezahlartikel) Die Erinnerung an schwarze Opfer von Polizeigewalt: Das Festival „Real Dance“ in Hannover präsentiert eine Uraufführung von Kyle Abraham. FrankfuterAllgemeine.net.feuilleton
London World ballet stars and future talents on offer at Ballet Night’s Decadance https://bachtrack.com/de_DE/review-ballet-nights-decadance-cadogan-hall-london-february-2026
Review: Compagnie le Fils du Grand Réseau in Bigre/Fish Bowl Graham Watts sees a clever and often funny show, performed superbly by three excellent mime actors – the Compagnie le Fils du Grand Réseau in Bigre/Fish Bowl https://www.gramilano.com/2026/02/compagnie-le-fils-du-grand-reseau/
Wien Burgschauspieler Daniel Jesch: „Früher waren die Wiener ruppiger“ (Bezahlartikel) Der Burgschauspieler Daniel Jesch steht ab nächster Woche als Hamlets Onkel Claudius auf der Bühne der Josefstadt. Über seinen Ruf als Einspringer, Ressentiments gegenüber Piefkes und die Frage, ob ein schlechter Mann ein guter König sein kann. DiePesse.com.danieljesch
Wien Festsaal, Hundsturm, Volx: künftig ein „Raum für lebendiges Theater“ (Bezahlartikel) 2024 zog sich das Volkstheater zurück, nun eröffnen dort die Choreografinnen Nadja Puttner und Jasmin Avissar „DAS Margareten Kurier.at.nadja Puttner
Linz Thymian, Teletubbies und verlogene Moral Zwischen Nähe und Misstrauen, Liebe und Schuld steht eine Entscheidung, die nicht rückgängig zu machen ist: Regisseurin Anna-Katharina Wurz brachte auf der Studiobühne des Linzer Landestheaters das moderne Volksstück „Verräter“ von Lisa Wentz zur Uraufführung. Ein bedrückender Abend. https://www.krone.at/4038197
Österreich Kanzler Stocker: „Ja, ich war ein Gastpatient“ Kanzler Christian Stocker wurde als Niederösterreicher in Wien operiert, „wurde aber nicht bevorzugt behandelt“. Im „Krone“-Interview erklärt der ÖVP-Chef, wieso Asylwerber aus seiner Sicht nur eingeschränkte Medizinversorgung bekommen sollen. Und trotz Streit sieht er die Regierung nicht gefährdet. https://www.krone.at/4037702
Wie groß ist das Universum? Die Antwort auf diese Frage können wir einfach nicht verstehen Wir nehmen uns in vieler Hinsicht viel zu wichtig – und in anderer Hinsicht nehmen wir uns nicht wichtig genug. Schaut man sich den Zustand der Menschheit und der Erde an, angefangen beim Klimawandel bis hin zu Gefahren wie einem Atomkrieg, sollten wir uns wirklich bemühen, eine lebenswerte Erde zu erhalten. Ist Dynamik der ständigen Ausdehnung verantwortlich dafür, dass man davon spricht, dass das Universum unendlich groß ist?“Stell dir das Größte vor, was du dir vorstellen kannst, und dann stell dir noch etwas Größeres vor. Und dann stell dir vor, es ist unvorstellbar größer als das. Das ist immer noch viel zu klein.“ https://www.gmx.net/magazine/wissen/weltraum/antwort-frage-verstehen-41867504
Epstein und die Deutsche: Manchmal schrieben sie sich minütlich In den Epstein-Files finden sich Tausende Namen. Die meisten tauchen nur einmal auf – in Terminlisten, in beiläufigen Mails, ohne erkennbare Beziehung. Eine Deutsche hinterlässt aber über Jahre eine Spur, die von enger Freundschaft zeugt. Meist sind die E-Mails unspektakulär: Es geht darin um Terminanfragen, Reisepläne, Gefälligkeiten. Manchmal ist der Inhalt banal, nie strafbar. Und dennoch sind die Mails brisant. Sie zeigen, dass eine deutsche Unternehmerin eng mit Jeffrey Epstein verbunden war. Nicole Junkermann tauschte sich über Jahre regelmäßig mit dem schwerreichen US-Amerikaner aus – persönlich, strategisch, über Projekte, Netzwerke und private Fragen. t.online.de.epstein
Deutschland Pestvogel in Deutschland gesichtet: Was es zu bedeuten hat Der Pestvogel ist zurzeit in Teilen Norddeutschlands zu sehen. Anders als der Name vermuten lässt, handelt es sich nicht um den Einfall einer invasiven Art, sondern um ein seltenes Naturphänomen, das besonders Vogelliebhaber:innen Freude bringt. Die Bezeichnung hat laut dem NDR ihren Ursprung im Mittelalter. Damals konnten sich die Menschen das Auftauchen und Verschwinden der fremdartigen Vögel nicht erklären. Sie wurden daher als unglücksbringende Vorboten geachtet, die die Menschen auf anstehende Krisen wie Pandemien oder Hungersnöte aufmerksam machen sollten. Heute spricht man von Invasionsvögeln. Doch auch dieser Name kann schnell in die Irre führen, denn der Pestvogel ist keine invasive Art und gehört nicht zu den Neozoen. Die Bezeichnung „Invasionsvogel“ bezieht sich in allgemeinerem Sinne auf das Verhalten der Seidenschwänze, erklärt der NABU: Sie kommen alle paar Jahre invasionsartig nach Deutschland, um dann nach wenigen Wochen wieder zu verschwinden. utopia.de
Protest eingelegt „Inakzeptabel!“ Streit um Olympia-Queen eskaliert Große Aufregung um Jutta Leerdam: Die „Olympia-Queen“ hätte nach ihrem 1000-Meter-Training eigentlich mit der gesamten niederländischen Presse sprechen sollen. Doch die Eisschnellläuferin hatte einen anderen Plan. Vor ihrem Antreten bei den Olympischen Spielen war Jutta Leerdam der Presse aus dem Weg gegangen. Als Reaktion legte der niederländische Journalistenverband (NSP) offiziellen Protest beim Team ein. „Das ist unangemessen, inakzeptabel, eines Teams unwürdig und zeugt von wenig Respekt vor den niederländischen Medien und insbesondere der niederländischen Öffentlichkeit“, hieß es. https://www.krone.at/4039474
Olympische Winterspiele Schweizer rast zu Gold ÖSV-Abfahrer gehen bei Olympia-Spektakel leer aus. Österreichs Herren sind bei der Olympia-Abfahrt in Bormio am Samstag leer ausgegangen. Gold schnappte sich der Schweizer Franjo von Allmen. Dahinter landeten die Italiener Giovanni Franzoni (+0,20 Sekunden) und Dominik Paris (+0,50) auf den Plätzen zwei und drei. Der Schweizer Superstar Marco Odermatt (+0,70) blieb als Vierter ohne Medaille in der Königsdisziplin. Als bester Österreicher landete Vincent Kriechmayr (+0,77) auf Rang sechs. Knapp dahinter landete Daniel Hemetsberger (+0,97). https://www.krone.at/4038044